Wenn der Traum von den eigenen vier Wänden zu scheitern droht, sind Eva Brenner, John Kosmalla und ihr „Zuhause im Glück“-Team zur Stelle. Für Werbekunden ist das Format ein authentisches Umfeld zur nachhaltigen Kommunikation. Mithilfe von Partnern wie Buderus wird der Haus-Umbau erst möglich. Der Heizungsspezialist hat in diesem Jahr gleich auf mehreren Baustellen komplette Heizungsanlagen beigesteuert. Für die Installation war unter anderem Patrick Breitenstein zuständig. Im Interview mit dem Buderus-STARCLUB-Magazin hat er verraten, was die Arbeit auf der „Zuhause im Glück“-Baustelle so besonders macht.

„Zuhause im Glück“ – keine Baustelle wie jede andere, oder?

Nein. Das wurde schon bei der Anlieferung des Heizsystems klar. Jedes Detail musste passen: Stimmt die Ausleuchtung? Lächeln alle? Schauen alle in die Kamera? Tragen wir den Kessel im richtigen Winkel? Da waren ein paar Anläufe nötig (lacht).

Den Zuschauern wird suggeriert, dass für die Komplettrenovierung eines Hauses nur eine Woche bleibt – da wird doch bestimmt getrickst …

DSC_1495Ich will ehrlich sein: Genau das habe ich vorher auch gedacht! Aber nein: Es stimmt wirklich! Am Finaltag waren alle Arbeiten zu 98 Prozent fertig. Das ist der Hammer, was da geleistet wird! Diese Manpower! Jeder weiß, was er zu tun hat. Kein Handschlag passiert ohne Grund!

 

Also keine Schauspieler am Set?

Nur Profis! Und mit was für einem Fuhrpark die anrücken! Schiffscontainer für die Büros, riesige Lkw, voll mit Material – und zwar mit allem, was es braucht! Die haben höchstens zwei- oder dreimal die Baustelle verlassen, um irgendetwas zu besorgen. Auf der Baustelle ebenfalls alles perfekt organisiert. Die waren so gut organisiert und strukturiert, da konnte ich nur noch den Hut ziehen.

Wie war die Zusammenarbeit mit Manolo?

Ich kannte ihn nur aus dem Fernsehen, daher war es cool, mit ihm zusammenzuarbeiten. Er ist eine ganz lockere Socke! Überhaupt hat uns die ganze Truppe so aufgenommen, als würden wir zum festen Team gehören. Eine tolle Atmosphäre!

Das „Zuhause im Glück“-Team ist die Arbeit vor laufender Kamera gewohnt. Wie erging es Ihnen?IMG_2940

Die Kameraleute standen mir ziemlich oft im Weg. Die waren überall, auch mobile Kameras gab es in jedem Winkel. Wir hatten während der Kessel-Montage und Abgassanierung zwei Kameras im Raum, die gut acht bis zehn Stunden aufgezeichnet haben! Zwischendurch gab es immer wieder mal Baustopps, wenn Interviews oder Moderationen aufgenommen wurden. Dann hieß es: „Funkstille!“ Und sofort musste jeder den Hammer fallen lassen und raus aus dem Haus.

Gab es einen Moment, an den Sie sich besonders gern zurückerinnern?

Am Abend vorm Finaltag sind alle zusammengekommen und es gab eine kleine Ansprache. Es wurde sich bei allen Helfern für die tolle Arbeit bedankt – obwohl noch ein richtig stressiger Tag bevorstand. Wir und Buderus haben auch noch ein Extra-Lob bekommen. Das war schon berührend.

Die größte Überraschung erleben am Ende natürlich die Hausbesitzer – haben Sie sie getroffen?

Nein, das war das Privileg des Außendienstmitarbeiters der Buderus Niederlassung, Herrn Goebel. Er hat die Familie auch in die Heizungsanlage eingewiesen. Ich fand das gut, meine Aufgabe war mit der Installation und Inbetriebnahme des Logamax plus GB192iT erledigt.